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Bewertungskonzept Sport, Sek. I

Bewertungskonzept  Sport  Sek. I                   ab dem Schuljahr 2016/17

 

Pro Sportart werden 3 Noten (außer in der Leichtathletik sowie die, in der Erprobungsphase sich befindende Einheit, Trendsportarten) vergeben, sodass die Wertigkeit der einzelnen Sportarten erhalten bleibt.

Grundlage bleiben die Bewertungsfestlegungen der einzelnen Sportarten.

 

Leichtathletik :

 

Sprint/ Sprung/ Wurf / Stoß/ Mittelstrecke zzgl. Mehrkampf

Der Überhang in der LA kann m.H. des Rahmenplans erklärt werden. „Laufen, Springen und Werfen/Stoßen sind nicht nur Grundformen menschlicher Bewegung, sondern auch Basis vieler weiterer sportlicher Aktivitäten. In der Vielfalt der Formen liegen die Möglichkeiten für eine weitreichende Ausbildung motorischer Fähigkeiten bis hin zur Entwicklung grundlegender leichtathletischer Fertigkeiten.

Spielsportarten (Volleyball, Basketball, Handball, Fußball):

 

2 Techniknoten

1 Spielnote                 hier könnten evtl. Regeltestate einfließen

 

Fitness:

  1. Schwerpunkt: Cardio- Fitness: 5/6/7/8 Minutenlauf 9/10 Coopertest 
  2. Schwerpunkt: Kraftfähigkeit: Auswahl aus mind. 3 Kraftfähigkeiten (wird zu einer Note)

                             Liegestütz/ Klimmzug, Sit up’s, 3erHop

  1. Schwerpunkt: Koordination:  Auswahl aus mind. 2 Koordinationstests ( wird zu einer Note)

                              Schlängellauf, Japantest, Zonenlauf, Seil

 

Bewegen an  Geräten / Bewegungsfolgen gestalten

 

  • Übungsverbindungen im Gerätturnen
  • Übungsverbindungen der RSG
  • Akrobatik/ Tanz / Aerobic/    

 

 > Erarbeitung von Choreografien

 

Schwimmen:  Klasse 7

 

4/5 LK’s  ( da zeitl. Rahmen überhängig ist)

 

Trendsportarten s.u.     ( Erprobungsphase)

 

1 Note:  aus Spielverständnis  sowie aktivem Einbringen in das Spielgeschehen bzw. deren

                Vorbereitung und Durchführung            

 Auswahl : ....................                

                                                                                                

„....neue, noch nicht etablierte und zunehmend beliebte Sportart, die sich von traditionellen Sportarten abgrenzen lässt“.  

 

Nachfolgend werden die Kompetenzbereiche beschrieben. Sie stehen in einem engen wechselseitigen Zusammenhang und erlangen je nach pädagogischer Zielsetzung und didaktischer Entscheidung unterschiedliches Gewicht und können als gesonderte Noten oder als Teilbereich komplexer Noten in die Bewertung einbezogen werden.

 

Aus dem Rahmenlehrplan:

Fachbezogene Kompetenzen

Selbstständig handeln

Der Sportunterricht trägt aufgrund der aktiven Einbringung des eigenen Körpers in den Unterricht besonders dazu bei, in der Auseinandersetzung mit der sportlichen Bewegung Identität zu entwickeln und auszudrücken sowie verantwortlich zu entscheiden.

Selbstständiges Handeln zeigen die Schülerinnen und Schüler, die

  •  Verantwortung für die eigene Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden übernehmen,
  •  Informationen von Bewegungsvorbildern, Bildvorlagen, Zeichnungen und Bewegungs- beschreibungen in Bewegungshandeln umsetzen,
  •  Bewegungsabläufe beobachten und Fehlerkorrekturen durchführen,
  •  Unterrichtssequenzen mitgestalten und bei der Spiel-, Übungs- und Wettkampfvorberei-tung organisatorische Aufgaben übernehmen,
  •  Übungs- und Wettkampfstätten selbstständig, sicher und zweckmäßig herrichten,
  •  Regeln entwickeln, anpassen und anwenden,
  •  Risiken in sportlichen Handlungssituationen beurteilen und kalkulieren.

Sozial handeln Der Sportunterricht leistet einen Beitrag zur Entwicklung von Fähigkeiten in wechselnden sozialen Situationen, in kommunikativer und kooperativer Zusammenarbeit, im Einklang mit anderen eigene und übergeordnete Ziele erfolgreich zu verfolgen.

Soziales Handeln zeigen die Schülerinnen und Schüler, die

  •  Rücksicht nehmen, Stärkere anerkennen, Schwächeren helfen und sie integrieren,
  •  kooperativ in der Gruppe/Mannschaft handeln,
  •  Konfliktsituationen in der Gruppe/Mannschaft wahrnehmen und lösen,
  •  mit Sieg oder Niederlage umgehen,
  •  faire Verhaltensweisen erkennen und anwenden,
  •  Regeln und Vereinbarungen einhalten,
  •  Helfen und Sichern im Lern- und Übungsprozess anwenden.

Mit Sprache, Wissen und Können situationsangemessen umgehen

Der Sportunterricht ist als das Bewegungsfach in besonderem Maße dazu geeignet, körper- und bewegungsbezogenes Wissen und Können zu fördern und Inhalte sowie Formen des Sporttreibens zu analysieren und zu bewerten:

Einen situationsangemessenen Umgang mit Sprache, Wissen und Können zeigen die Schü- lerinnen und Schüler, die

  •  sportmotorische Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie sportliches Können verbessern,
  •  Bewegungserfahrungen weiterentwickeln,  Spielfähigkeit verbessern und vertiefen,
  • mit Formen der Bewegung und des Spiels kreativ und produktiv umgehen,
  •  Strategien zur Lösung von Bewegungsproblemen erwerben und entwickeln,
  •  Regeln kennen, akzeptieren und anwenden,
  •  Demonstrationsfähigkeit verbessern und Bewegungsabläufe präsentieren,
  •  sportartspezifische Fachsprache anwenden,
  •  mit Sportgeräten und Materialien sachgerecht umgehen. „

Organisation des Sportunterrichts         

Der Rahmenlehrplan weist Bewegungsfelder und Sportarten aus, die von der Fachkonferenz in pädagogischer Verantwortung als Grundlage für das schulinterne Curriculum genutzt werden sollen. Dabei ist Folgendes zu berücksichtigen:

  •  Pro Doppeljahrgangsstufe sind mindestens vier unterschiedliche Bewegungsfelder auszuwählen.
  •  Pro Schuljahr sind mindestens vier Sportarten zu unterrichten, die mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsfeldern zuzuordnen sind.
  •  Schwimmen muss im Verlauf der Jahrgangsstufen 7–10 mindestens einmal im Umfang von wenigstens 15 Unterrichtsstunden erteilt werden.
  •  Die Bewegungsfelder „Laufen, Springen, Werfen/Stoßen“, „Bewegen an und mit Geräten“ und „Spiele“ sind in jeder Doppeljahrgangsstufe mindestens einmal zu unterrichten.
  •  Das Bewegungsfeld „Bewegung gymnastisch, rhythmisch und tänzerisch gestalten“ oder das Bewegungsfeld „Mit/gegen Partner kämpfen“ ist mindestens einmal in der Sekundarstufe I zu unterrichten.
  •  Eine Ausdauerleistung ist in jedem Schuljahr verpflichtend.